BTB Aachen – Handball-News 2021/2022
Wie sicherlich schon einige aus der Presse und durch Hörensagen mitbekommen haben, wird Andreas Heckhausen – besser bekannt als "Giovanni" – in Kürze wieder für den BTB Aachen tätig sein und somit dahin zurückkehren, wo er auch schon etliche Jahre erfolgreich gearbeitet hat.
Offiziell zur neuen Saison 2022/2023, tatsächlich schon in den nächsten Tagen wechselt Andreas Heckhausen, Trainer des Nordrheinliga-Konkurrenten HC Weiden, zurück nach Burtscheid, um beim BTB Aachen zukünftig die 2. Herrenmannschaft in der Mittelrhein-Verbandsliga zu coachen.
Heckhausen: "Ich hätte gerne noch ein Jahr drangehängt"
Nach vier Jahren beim Handball-Nordrheinligist HC Weiden wechselt der 51-Jährige zum Ligakonkurrenten BTB Aachen. Rückkehr "in die Heimat".
Sie verlassen den HC Weiden nach Saisonende. Wie würden Sie Ihre Zeit dort beschreiben?
Andreas Heckhausen: Ich bin zur Saison 18/19 eingestiegen, als der Verein als Zusammenschluss des Weidener TV und Westwacht Weiden neu gegründet wurde. Weil beide Oberliga spielten, musste einer eine Liga tiefer starten. Das war problematisch, dass eine Seite nachgeben musste.
Gerade bei der Konkurrenzsituation auf dem Dorf …
Andreas Heckhausen: Ja, aber das hat sich gelegt. Es gibt keine Zweifler mehr, dass diese Fusion sinnvoll war. Gut war, dass direkt der Aufstieg in die Nordrheinliga gelungen ist und parallel dazu die zweite Mannschaft in die Oberliga aufstieg. Das hat die Gemüter beruhigt und den Verein nach vorne gebracht. Zudem ist es gelungen, die Damen-Abteilung weiter zu etablieren und eine Jugendabteilung zu gründen.
Hört sich nach einer erfolgreichen Zeit an, oder?
Andreas Heckhausen: Auf jeden Fall, aber die die letzten beiden Jahre waren coronabedingt sehr mühsam. Ich habe versucht, das Bestmögliche herauszuholen. Es folgte eine schwierige Zeit. Die Vereine hatten kaum Einnahmen, man wusste nie, wann startet die Saison wieder. Wir haben viele Spiele vorbereitet, die nie stattgefunden haben. Und da es keine Absteiger gab, war eine Weiterentwicklung nur schwer möglich. Erst zu Jahresbeginn konnten wir unser Leistungspotenzial auch abrufen, weil viele Spieler zu Beginn verletzt waren und wir selten ligagerecht trainieren konnten. Ich hätte gerne noch ein Jahr drangehängt, um mit der kompletten Mannschaft arbeiten zu können und das Konzept weiterzuentwickeln. Das Team hat eine große Perspektive, sich weiter in der Liga zu etablieren.
Klingt so, als hätte man Ihnen den Stuhl vor die Tür gesetzt.
Andreas Heckhausen: Das sehe ich nicht so extrem, ich würde es so formulieren: Mein Co-Trainer und Nachfolger Marc Schlingensief wurde von Weidener Seite favorisiert. Aber vielleicht hat sich auch die Mannschaft nach der Coronazeit eine Veränderung gewünscht. Wir gehen im Guten auseinander, und ich wünsche meinem Nachfolger Marc Schlingensief ein glückliches Händchen. Ich übergebe ein intaktes Team.
Beim BTB scheint man mehr an eine Zukunft mit Ihnen zu glauben.
Andreas Heckhausen: Nach meinem ersten Einsatz folgte der Aufstieg in die Regionalliga, bei meinem zweiten Engagement war ich eher der Feuerwehrmann gewesen und bin eingesprungen, als die Dinge nicht liefen. Wir haben gemeinsam den Verein wieder nach oben gebracht und der Kontakt zum BTB ist nie abgebrochen. Viele aus dem Umfeld gehören zu meinem engeren Freundeskreis. Ich kann dort teamübergreifend die Entwicklung des Nachwuchses in die Wege leiten, die in den beiden Coronajahren zu kurz gekommen sind, biete etwa Handballcamps in den Ferien und regelmäßige interne Trainerfortbildungen an.
Was ist Ihre Stellenbeschreibung?
Andreas Heckhausen: Förderer des Jugendbereichs mit Perspektive erste Mannschaft, Aufbau einer Leistungsstruktur im Unterbau, Entwicklung eigener Spieler. Ich sehe mich als Bindeglied zwischen den Verantwortlichen bei Senioren und Jugend.
Wann geht es los?
Andreas Heckhausen: Offiziell am 1. Juli, aber ab kommender Woche geht es für die Spieler ins Fitnessstudio, und ich sondiere die Kader. Ich habe das Gefühl, wieder ein Stück weit zurück in die Heimat zu kommen.
Die Saison 2021/2022 geht am Samstag, 14.05.2022 zu Ende. Eine erlebnisreiche Saison, von der wir zwischenzeitlich dachten, dass wir sie u.a. wegen Dutzender Änderungen der Corona-Lage nie über die Bühne bekommen würden. Ständig mussten Spiele verlegt werden, und irgendwann wussten wir nicht mehr, wohin vor dem fixen Saisonende. Und dann mussten sie wieder verlegt werden!
Am kommenden Samstag, 14.05.2022, wird der BTB vor dem letzten Saisonspiel seiner 1. Herrenmannschaft gegen die TSV Bonn rrh. ihren Trainer Martin Becker und drei Spieler verabschieden.
Nicht nur deswegen, auch wegen seiner zahlreichen sportlichen Erfolge mit dem BTB und weil er ein toller Typ und Publikumsliebling im "Gilles" ist – und bleiben wird –, widmet die Aachener Tagespresse unserer langjährigen Nummer eins heute einen langen Artikel.
"Nie Zeit, den Wahnsinn zu hinterfragen"
Nach 25 Jahren beendet Peer Dosch, Keeper des Handball-Nordrheinligisten BTB Aachen, seine Karriere.
VON HELGA RAUE
AACHEN Für Wehmut ist im Moment keine Zeit. "Nein, Wehmut empfinde ich nicht, dafür sind es momentan einfach zu viele Spiele." Vergangene Woche konnte Peer Dosch anfangen, die restlichen Spiele seiner Karriere an der Hand abzuzählen. Sechs hatte Handball-Nordrheinligist BTB Aachen in nur elf Tagen zu absolvieren, das letzte am Samstag. Dann ist der TSV Bonn im Gillesbachtal zu Gast – und danach heißt es Abschied nehmen.
"Ich habe gemischte Gefühle, wenn ich an Samstag denke – einserseits freue ich mich drauf, andererseits ist es schade", gesteht Dosch, denn für den 31-Jährigen endet in der Tat ein Lebensabschnitt. Vor 25 Jahren, im zarten Alter von sechs, fing er mit dem Handballspielen beim BTB Aachen an und blieb dem Club bis auf ein Jahr bei Westwacht Weiden immer treu.
"Damals spielten die Männer in der Oberliga, der Trainer wollte mich aber nicht, ich war ihm zu jung und Daniel Braun damals der erste Keeper und Kapitän zugleich. Da wurde mir gesagt, es sei gut, den Club auch mal zu verlassen", blickt Dosch zurück. "Es war ein guter Rat und eine gute Entscheidung zu gehen. "Man wird ein anderer Mensch, wenn man auch mal aus seiner Komfortzone rausgeht, neue Erfahrungen macht. Das Jahr in Weiden hat mir richtig gutgetan, ich habe mich dort auch wohlgefühlt – aber nach einem Jahr wollte ich doch wieder mit meinen Freunden spielen."
2008, als die BTB-Männer damals im dritten Jahr in der früheren Regionalliga spielten und am Ende abstiegen, wurden ein Teil der A-Junioren, darunter Dosch, "hochgezogen". "Ich hätte mit Doppelspielrecht vorher schon bei den Männern mitspielen können, aber als ich 16 war, wollte meine Mama das nicht", berichtet der sympathische Keeper breit lachend. Seit seiner Rückkehr aus Weiden ist er fester Bestandteil der ersten Mannschaft.
Peer Dosch über die Vorteile, ein Keeper zu sein
Am Dienstag stand Dosch gegen Aldekerk zwischen den Pfosten – und lobte lieber seinen Kollegen Benedikt Schüler: "Bene hat fünf Siebenmeter gehalten." Zum Sieg hat es trotzdem nicht gereicht. Am Donnerstag geht es zum nächsten Nachholspiel nach Aldekerk – ohne Dosch. "Ich muss lange arbeiten", bedauert der 31-Jährige, der Sozialarbeiter ist, ein "Beruf, der mir sehr viel Spaß macht". Am Samstag, gegen Bonn, wird er dann ein letztes Mal im Gillesbachtal auflaufen.
Es wird ein Einschnitt: "Seit Jahren gehe ich zum Training, zu den Spielen. Es blieb eigentlich nie Zeit, den Wahnsinn zu hinterfragen, in der Freizeit war alles dem Handball untergeordnet. Es hat immer großen Spaß gemacht. Aber während der Corona-Zwangspause hatte man auf einmal die Zeit zu überlegen", reifte in Dosch die Entscheidung. "Das waren coronabedingt drei Spielzeiten, in denen es total schwierig war, sich immer wieder zu motivieren. Und Handball ohne Zuschauer im 'Gilles' ist nicht dasselbe. Der Handball lebt davon, dass man sich angefeuert in einen Rausch spielt."
Im Tor ist Dosch nicht zufällig gelandet: "Ich wollte immer nur ins Tor, ich bin immer Keeper gewesen. Da klappte es auch gleich richtig gut. Ich habe es auch im Feld versucht, aber im Tor war ich besser", sagt der 31-Jährige und versucht, die Faszination zu erklären: "Man muss viel im Kopf mit sich selbst ausmachen. Wenn man gut hält, pusht das die ganze Mannschaft zu Höchstform. Das ist cool. Und – man muss selbst nicht viel laufen", so Dosch lachend.
Die Entscheidung ist ihm nicht leichtgefallen. "Es ist nicht nur der Zeitaufwand, ich will auch nicht ewig diesen Druck haben, ich trage seit vielen Jahren die Nummer eins", erklärt der Keeper, und dann kommt doch ein wenig Wehmut auf: "Es hat immer einen Megaspaß gemacht, ins Gillesbachtal einzulaufen, von den Fans angefeuert und gefeiert zu werden."
Es war eine tolle Zeit mit vielen Erinnerungen, darunter Meisterschaft und Aufstieg 2018 oder das Finale im DHB-Amateurpokal 2019 in Hamburg. "Ich ärgere mich bis heute, dass ich im Siebenmeterwerfen nur ein Mal gehalten und dann drei Mal verdaddelt habe", erinnert der Keeper sich an die knappe Final-Niederlage gegen den ATSV Habenhausen. Und zuletzt folgte noch der Gewinn des Kreispokals beim Ligakonkurrenten HC Weiden.
"Ich ziehe für mich jetzt einen klaren Schlussstrich", sagt Peer Dosch – und doch setzt er schmunzelnd hinzu: "Aber – ich würde meinen Pass im Gillesbachtal liegen lassen. Ich bin der Letzte, der Nein sagt, wenn Not am Mann ist." Eben einmal BTBer, immer BTBer ...
Kurz vor Saisonabschluss lief die 5. Herrenmannschaft am vergangenen Samstag (23.04.2022) erstmals mit neuen Trikots auf. Ermöglicht wurde dies durch die neue Sponsorin Sarah Soballa, Aachener Spezialistin für Baufinanzierung und Ratenkredite der Dr. Klein Privatkunden AG, einer bundesweiten Finanzberatungsagentur ("Die Partner für Ihre Finanzen").
Mit der neuen, seit 03.04.2022 gültigen Corona-Schutzverordnung für NRW fallen sehr viele Auflagen weg. Deshalb haben wir im Corona-Hygienekonzept für den BTB Aachen (PDF, Stand 07.04.2022) auch fast alle Einschränkungen und Maßnahmen streichen können.
- Ab sofort entfällt die Corona-Einlasskontrolle!
- Es besteht eine Maskenpflicht bis zum Erreichen und beim Verlassen des Platzes. (Dies dient unter anderem auch dem Schutz der Helfer an der Kasse.)
- Es wird empfohlen, die Maske zum eigenen Schutz und zum Schutz aller anderen am Platz aufzubehalten.
Seit dem heutigen Donnerstag, 10.03.2022, gilt wieder mal eine neue Corona-Schutzverordnung in NRW.
- Teilnahme an Training und Wettkampf mit 3G (gilt für alle am Training/Spiel teilnehmenden Personen auf dem Spielfeld)
- Entfall des PCR-Tests für Nicht-Immunisierte
- Bürgertest für Nicht-Immunisierte bei Teilnahme an Training und Wettkampf
- Zugang für Immunisierte ohne zusätzlichen Test
- Entfall der Testnachweispflicht für Kinder und Jugendliche bis einschließlich 17 Jahren – bisher mussten Schüler:innen ab 16 Jahren einen Schulnachweis vorlegen
- Maskenpflicht kann entfallen, wenn Zuschauende die 2G-plus-Regel erfüllen
- Cafeteria in der Halle möglich
Was macht eigentlich der ehemalige BTB-ler Matthias "Matti" Flohr (Wikipedia-Artikel)? Der erfolgreichste Sportler überhaupt, der in unserem Verein handballerisch groß geworden ist und als Jugendlicher bis 2001 das BTB-Trikot sowohl in der A-Jugend- als auch in der 1. Herrenmannschaft trug (siehe die beiden Fotos rechts vom 4. Februar 2001), kehrt diesen Sommer in Sachen Handball in unsere Region Mittel-/Niederrhein zurück. Dort erwartet den 39-Jährigen in seiner ersten Position als Chef-Coach gleich eine schwere Aufgabe. Denn sein neuer Arbeitgeber wird der TSV Bayer Dormagen, der derzeit in der 2. Bundesliga um den Klassenerhalt kämpft.
Zusammen mit seinen Eltern – seine Mutter kümmert sich als langjährige Mädchenwartin unseres Vereins auch um die Minis und Superminis, sein Vater ist im BTB-Vorstand seit Jahren für die Finanzen zuständig – drücken wir "Matti" die Daumen, dass er zunächst das Bayer-Team als Zweitligist übernehmen und wieder zu einer Top-Mannschaft der Klasse entwickeln kann.
Matti Flohr (39) wird neuer Cheftrainer beim Handball-Zweitligisten Bayer Dormagen. Der gebürtige Dürener, der aktuell noch als Co-Trainer bei Drittligist HBW Balingen-Weilstetten unter Vertrag steht, unterschrieb einen Vertrag bis 2024, der für die Zweite und Dritte Liga gilt.
In der Jugend spielte Flohr bei der Aachener TG und entwickelte sich beim BTB Aachen zum Top-Spieler. Stationen in den Seniorenjahren waren die Ahlener SG, der HSV Hamburg, der dänische Club Skjern Handbold und von 2016 bis 2019 Balingen-Weilstetten, wo er nach der aktiven Karriere ein Traineramt übernahm. Flohr bestritt mit der deutschen Handball-Nationalmannschaft 15 Spiele und erzielte 23 Tore.
Aufgrund der strengeren Corona-Schutzverordnung von NRW und der neuen Virusvariante Omikron haben wir unser Corona-Hygienekonzept für die Sporthalle Gillesbachtal an einigen Stellen nochmals verschärfen müssen. Hier im Vergleich zum alten Stand im Herbst 2021 die wichtigsten neuen Punkte:
- Alle Personen (Spieler:innen, Offizielle, Zuschauer etc.) werden bei Halleneintritt auf die Einhaltung der 2G-plus-Regel kontrolliert: geimpft und/oder genesen plus negativer Schnelltest (nicht älter als 24 Stunden) oder negativer PCR-Test (nicht älter als 48 Stunden).
Es werden nur Schnelltests akzeptiert, die in einem öffentlichen Testzentrum abgenommen oder aber in Einrichtungen (Arbeitsstätten o.ä.) durchgeführt wurden, die eine Bescheinigung ausstellen können. Schnelltests, die zu Hause gemacht wurden, werden nicht akzeptiert.
- Bei den Spielen in der Halle Gillesbachtal gibt es eine Begrenzung auf maximal 250 Zuschauer. Sobald diese Zahl erreicht ist, können wir keinen weiteren Eintritt gewähren.
- Eine medizinische oder FFP2-Maske muss jederzeit in der gesamten Halle getragen werden. Ausgenommen sind Spieler:innen beim Sport und Zuschauer am Platz bei Einhaltung des Mindestabstands von 1,5 Metern.
- Aktuell wird bei einigen Spielen eine Cafeteria angeboten. Der Verzehr von Speisen und Getränken ist nur draußen erlaubt. In der Halle dürfen keine Getränke und/oder Speisen verzehrt werden. Bei Zuwiderhandeln wird die betreffende Person der Halle verwiesen.
- Die zusätzliche Testpflicht entfällt für Personen, die zusätzlich zur vollständigen Grundimmunisierung geboostert oder in den letzten drei Monaten von einer Infektion genesen sind (Genesungsbescheinigung erforderlich).
- Die 2G-plus-Regel gilt nicht für Kinder und Jugendliche bis zum Alter von einschließlich 15 Jahren bei Besuch einer deutschen Schule.
Zu Beginn der Woche hat unsere langjährige Mädchenwartin Irmi Fraikin mitgeteilt, ihre Ämter in unserem Verein vorerst bis Jahresende ruhen zu lassen.
Am Samstagabend, den 18.09.2021, vor dem ersten Saisonspiel der 1. Herrenmannschaft des BTB Aachen in der Regionalliga Nordrhein gegen den HC Gelpe/Strombach, durfte Handballabteilungsleiter Ralf Klinkenberg Simon Breuer-Herzog als Spieler in den wohlverdienten Handballruhestand schicken.
Vor gut gefüllter Halle zählte Ralf Klinkenberg zu diesem besonderen Anlass einige von Simons Stationen als Spieler auf. Begonnen hatte er seine Handballkarriere als Kind bei unserem Burtscheider Turnerbund, feierte schon mit BTB-Jugendmannschaften große Erfolge und führte die 1. Herrenmannschaft bis in die 3. Liga West, ehe er Burtscheid verlies. Über die Jahre perfektionierte er sein Können bei mehreren Profi-Clubs in NRW und spielte sich hoch bis in die 2. Bundesliga.
Als Simon im Sommer 2018 zum BTB Aachen zurückkehrte, wurde in der Presse und hier über seine sportlichen Stationen und Erfolge ausführlich berichtet. Das Trikot der Bandits, die bei Bekanntgabe seiner Heimkehr im Dezember 2017 noch in der HVM-Oberliga antraten, streifte er nach einer Achillessehnen-Verletzungspause ab Herbst 2018 wieder über und wurde zugleich Sportlicher Leiter des BTB-Herrenhandballs.
Simons erste, volle Saison wieder als Bandit fand ihren Höhepunkt abseits der Regionalliga Nordrhein 2018/2019, nämlich mit dem Erreichen des DHB-Amateurpokal-Endspiels in Hamburg Anfang April 2019. Dem sechsten Platz als Aufsteiger – auch dank Simons starker Leistungen – folgten noch zwei weitere wegen Corona abgebrochene Spielzeiten in der Regionalliga, eine nach 17 Runden (2019/2020), die jüngste nach nur vier Spieltagen (2020/2021).
Zum Abschluss seiner Laufbahn als aktiver Spieler wurde Simon mit der goldenen Ehrennadel des Vereins ausgezeichnet. Dazu gab es neben einem Strauß Blumen einen Gutschein für die Carolus-Therme.
Am Samstagvormittag, den 18.09.2021, fand die diesjährige Handball Abteilungsversammlung des BTB Aachen statt. Um Abstandsregeln einhalten zu können, war als Versammlungsort die Aachener Sporthalle Gillesbachtal gewählt worden.
endlich geht es wieder los, und die Freude ist wahrscheinlich bei uns allen riesig. Trotz der guten Stimmung dürfen wir die Zahlen der Neuinfektionen mit dem Coronavirus nicht aus den Augen verlieren. Daher gelten auch in der neuen Saison 2021/2022 wieder besondere Auflagen, wobei eine Einschränkung aktuell nicht mehr existiert: In der Halle Gillesbachtal gibt es derzeit keine Zuschauerbegrenzung.
Am Samstag, 18.09.21, findet um 11:00 Uhr die Handball-Abteilungsversammlung des Burtscheider Turnerbundes 1908 e.V. in der Sporthalle Gillesbachtal, Branderhofer Weg 15, Aachen, statt. Hierzu laden wir alle Mitglieder herzlich ein.
- Begrüßung
- Festlegung des Protokollführers und Umlauf der Anwesenheitsliste
- Bericht aus der Abteilung durch Ralf Klinkenberg
- Bericht zur Jugend
- Wahl eines Versammlungsleiters
- Entlastung Abteilungsleiter, stellvertretender Abteilungsleiter
- Wahl eines Abteilungsleiters
- Wahl eines stellvertretenden Abteilungsleiters
- Sonstiges
Ralf Klinkenberg
Die Spielpläne und Ligadaten von 25 BTB-Teams der neuen Handballsaison 2021/2022 stehen seit heute online – wegen den Auswirkungen der Corona-Pandemie leider etwas später als üblich. Alles präsentiert sich im gewohnten Design mit zahlreichen Links zur einfachen Navigation.
